Die Main-Neckar-Brücke ist eine Eisenbahn- und Fußgängerbrücke

Main-Neckar-Brücke Frankfurt

Die Main-Neckar-Brücke ist eine Eisenbahn- und Fußgängerbrücke in Frankfurt am Main, die den Main zwischen dem Gutleutviertel und den Stadtteilen Niederrad und Sachsenhausen überspannt. Auf der Nordseite des Mains in Gutleutviertel steht das Heizwerk West und auf der Südseite ist das große Gelände von dem Universitätsklinikum Frankfurt.

Die Brücke wurde, ebenso wie die weiter stromab gelegene, kleinere Alte Niederräder Brücke, im Rahmen des Eisenbahnverkehrsplanes der 1871 neu gegründeten Direktion Frankfurt der Königlich Preußischen Staatseisenbahnen im Rahmen der Anlage des neuen Hauptbahnhofs (Frankfurter Centralbahnhof) geplant. Dazu mussten alle Eisenbahnanlagen, auch die Mainübergänge, um ca. einen Kilometer nach Westen verschoben werden. Die neue Main-Neckar-Brücke ersetzte im Rahmen dieses Umbaus der Frankfurter Bahnanlagen die alte Main-Neckar-Brücke, die etwa einen Kilometer weiter stromaufwärts liegt und heute als Friedensbrücke dem Straßenverkehr dient.

Die neue Main-Neckar-Brücke entstand 1883/84 nordmainisch auf dem Gelände der Gutleuthöfe, einem mittelalterlichen Aussätzigenasyl. Sie trug daher anfangs den Namen Brücke an den Gutleuthöfen. Sie wurde für den Güterverkehr am 1. August 1885, für den Personenverkehr am 18. August 1888 in Betrieb genommen.[3] Die neue Brücke bedeutete wegen des Fußgängerstegs auch eine große Erleichterung für die Niederräder Einwohner, die nun nicht mehr auf die Fähre nach Griesheim oder auf lange Umwege zur nächsten Brücke angewiesen waren.

1927 wurden die Main-Neckar-Brücke und die Niederräder Brücke zu Stahlfachwerkbrücken umgebaut.

Im März 1945 wurde die Main-Neckar-Brücke – wie alle anderen Frankfurter Mainbrücken auch – von Wehrmachtspionieren gesprengt. Der Wiederaufbau begann im Januar 1946. Sie konnte im November 1946 wieder in Betrieb genommen werden.

1957 wurde die Brücke im Rahmen der Elektrifizierung der Eisenbahn umgerüstet. Da die Brücke nicht die sonst bei der Deutschen Bahn vorgeschriebene Durchfahrtshöhe von 5,30 Metern aufweist, sondern nur 5 Meter, können Züge die Brücke nur mit verminderter Geschwindigkeit befahren.

1978 festgestellte Auskolkungen bei der Brücke wurden durch den Einsatz eines Spezialschiffes beseitigt.

Auf der Nördliche Seite ist eine starke Rampe und eine Durchgangsgasse zum Mainufer. Bitte seien Sie vorsichtig beim Herunterfahren und Hinauffahren der Brücke.

Auf dem Fußgängersteg sollen die Radfahrer gut auf die Fußgänger aufpassen.

Wenn man Glück hat, sieht man auch Transportschiffe oder ein Segelboot vorbeifahren.

Auf der südlichen Seite der Brücke gibt es eine Treppe für Fußgänger und Radfahrer.

Die Fotos sind fotografiert von Frank F. Xu aus der Mandschurei

Der Text ist hauptsächlich von Wikipedia und die Autoren sind hier zu sehen.

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